VHS Bingen

42 Online-Lernen vhs.wissen live  Rubens oder Rembrandt? Werke der Holländischen und Flämi- schen Malerei des Barock in der Alten Pinakothek 1581 schlug die Geburtsstunde der Republik der Vereinigten Niederlande, als sich die sieben nördlichen niederländischen Provinzen von der spanischen Herrschaft lossagten. Damit begann eine tiefgreifende künstlerische Neuentwicklung, die zur Ausbildung eines eigenen Malstils führte, der heute im deutschen Sprachraum als „holländisch“ bezeichnet wird. Weiterlesen auf www.vhs-bingen.de E 20603X, 10.12.2026, 19.30 Uhr Dr. Mirjam Neumeister  Künstliche Intelligenz und Bildung Lernen mit und lernen trotz KI Künstliche Intelligenz wird zunehmend Teil von Alltag, Arbeitswelt und Schule. KI kann uns bei komplexen Aufgaben unterstützen, von Routinetätigkeiten entlasten und Lernprozesse gezielt begleiten. Gleichzeitig birgt eine Überdelegation kognitiver Aufgaben an KI das Risiko, dass wesentliche Kompetenzen verloren gehen oder gar nicht erst erworben werden. Der Vortrag zeigt auf, wie KI-Systeme und deren Nutzung gestaltet werden können, um Kompetenzverlust entgegenzuwirken. Weiterlesen auf www.vhs-bingen.de E 52701X, 28.10.2026, 19.30 Uhr Prof. Dr. Ute Schmid  Gemeinsames und Kurioses unter den Sprachen Europas Wir machen uns auf eine Rundreise durch die Eurolinguistik, jene Wissenschaft, die nach den Gemeinsamkeiten unter den Sprachen Europas sucht. Wir durchstreifen die Gebiete Wortschatz, Grammatik, Aussprache, Schreibung und Kommunikationsgepflogenheiten. Wie drückt sich die europäische Sichtweise im Wortschatz aus? Aus welchen Sprachen haben die Europäer gerne Wörter übernommen? Welche typischen Grammatik-, Aussprache- und Schreibkonventionen gibt es? Welche Gepflogenheiten gibt es beim Austausch miteinander? Und: auf welche Kuriositäten stoßen wir? Weiterlesen auf www.vhs-bingen.de E 40001X, 04.11.2026, 19.30 Uhr Prof. Dr. Joachim Grzega  Die Bischofskirche von Ostia Die Bischofskirche von Ostia, der Hafenstadt Roms, wurde von Konstantin dem Großen kurz nach der Legalisierung des Christentums gestiftet. Im Gegensatz zu den meisten anderen konstantinischen Kirchenstiftungen ist diese Bischofskirche nie nachträglich überbaut worden, so dass hier - einmalig für den Beginn der christlichen Sakralarchitektur - Aussehen und Gestaltung einer Kirche aus der Zeit zwischen 320 und 330 freigelegt werden können. Im Vortrag werden die Ergebnisse der bisherigen Grabungskampagnen vorgestellt. Weiterlesen auf www.vhs-bingen.de F 20601X, 10.01.2027, 19.30 Uhr Prof. Dr. Sabine Feist

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